Waldnutzung

Holzschlag im Januar und Februar 2011. Holzschlag im Januar und Februar 2011.

Unser Ziel im Bereich Waldbau wäre, jährlich 200 Kubikmeter Holz zu schlagen. Wir arbeiten gerne im Wald, würden die 20 ha Wald auf der Guglera auch gerne nutzen. Auf der Guglera hat es neben gut zugänglichen Waldabschnitten auch solche, mit Gräben, wo das Arbeiten schwierig und gefährlich ist. Im Moment sind wir mit dem Besitzer am Verhandeln, wie die Waldnutzung auf der Guglera künftig aussehen soll.

Auch zum Betrieb Brand gehört 1 ha Wald, die sich in St. Antoni befindet. Dort schlagen wir alle zwei Jahre ein paar Buchen für den privaten Brennholzbedarf. Meistens macht das Philipp (Marcs Bruder), der fürs Leben gerne Holz schleift. 

 

Aktuelles aus dem Wald

 

 

Winter 2010/2011

Bereits während der ersten Oktoberwoche kreischen die  Motorsägen in den Wäldern des Guglerahofs. Mehrere Staatsangestellte des Strassenunterhalts lernen im Grundkurs Waldwirtschaft unter der Aufsicht des Revierförsters, auf was beim Holzfällen zu achten ist. Im November wird der gleiche Kurs für Landwirte, die im Lohn holzen, stattfinden. Auch der Guglerabauer ist mit dabei. Diesen Winter finden insgesamt drei Holzerkurse statt, an denen die Teilnehmer fleissig Holz schlagen. Von Januar bis Februar fällen wir weitere Bäume - vorweg Rottannen. Insgesammt schlagen wir über 300 Kubikmeter Nutzholz im Lohn für den Gutsbesitzer, die verkauft werden sollen. Das warme Tauwetter Ende Januar macht uns einen Strich durch die Rechnung: Der Boden ist zu weich, um die Stämme an den Sammelplatz zu ziehen. Abwarten ist angesagt.

 

 

Winter 2009/2010

Wir forsten auf der Guglera eine Waldfläche aus. Aus den teils nicht mehr sehr jungen Tannen entstehen Zaunpfähle für unsere Weiden. Einige Pfähle verkaufen wir.